Der neue Mensch

Foto: RMC

Sie sind schon unter uns. Täglich werden mehr von ihnen geboren. Der neue Mensch ist am Weg. Größer, breiter, gescheiter. Und er lebt in einer neuen Realität. Dort, wo Schutzengel und Gedankenübertragung kein esoterischer Humbug mehr sind. All das sagt Prof. DDr. Johannes Huber. Gynäkologe am Wiener AKH und Autor des Bestsellers Es existiert. alles roger? hat nachgelesen. 

Text: Martina Bauer

Sie hat so wache und gescheite Augen. Sie liegt da, als würde sie nachdenken. Sie ist erst ein paar Tage alt, sieht aber aus wie eine winzige Erwachsene. Wie eine mit ganz viel Lebenserfahrung. Lorena ist kein Einzelfall. Nicht nur die Körper der Babys werden immer größer, sondern auch ihre Gehirne. Damit steigt auch das Bewusstsein. Ein Schub, der in der Evolution zuletzt vor 10.000 Jahren passiert ist.

Was für die Jüngsten dieser Erde also fast schon selbstverständlich ist, müssen sich die Erwachsenen erst erarbeiten. Oder auch nicht. "Heute befindet sich der Mensch an einer Weggabelung. Links geht es zum Homo sapiens sapiens. Er steht für ein hohes Bewusstsein, ist hochsensibel, hat ein enormes Einfühlungsvermögen und Telepathie ist für ihn ein Klacks. Dieser Mensch steht für eine intelligente Harmonie. Wer rechts abbiegt, fällt zurück in eine Steinzeitnatur. Er wird zum Homo sapiens bestialis. Bei ihm steht das Faustrecht über dem Recht der Allgemeinheit".

Das sagt Prof. DDr. Johannes Huber, der sich auf Studien der Wissenschaft stützt. Und die deckt derzeit viel mehr auf, als unser Gehirn überhaupt verarbeiten oder begreifen kann. Und das, obwohl sich unsere Denkapparate schon so verändert haben. Der heutige IQ liegt um 30 Gesamtpunkte über dem von 1909. Ja, wir sind so gescheit wie nie zuvor. Auch, wenn man das gar nicht immer glauben mag. Es ist so.

Solche Entwicklungen hat es zwar immer gegeben, aber nie so rasant. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich unser Leben um das 39-Fache beschleunigt. Innerhalb eines Tages können wir um die halbe Welt reisen. Das Reisen ist neben dem Essen und dem Spielen auch einer der drei Pfeiler, die den neuen Menschen prägen. Hört sich doch erst einmal gut an und ist es auch.

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Unsere Nahrung ist für den Wachstumsschub zuständig. Das Spielen mit der Elektronik macht unser Gehirn schneller und beim Reisen bilden sich sogenannte Place Cells, die für unsere Entwicklung ganz wichtig sind. Es ist so: Wenn wir an einen neuen Ort kommen, macht unser Gehirn davon ein Foto in Form eines Neurons und speichert das ab. Für immer. Egal, ob es uns dort gefallen hat oder nicht. Die Umwelt dieses Platzes setzt in uns einen Marker.

Für die Entdeckung der Place Cells gab's vor zwei Jahren sogar den Nobelpreis. Diese Platzzellen sind für unser Bewusstsein verantwortlich. Ohne sie hätten wir gar kein Gehirn. Das hat sich überhaupt erst durch die gezielte Standortveränderung gebildet. Darum haben Pflanzen auch keines. Sie kommunizieren über Nervenzellen. Mit der Bewegung von einem Ort zum anderen werden bei Lebewesen aus Nerven Nervenbündel und damit ein Gehirn. Wohin auch immer wir gehen, fahren oder fliegen, die Umgebung bildet sich darin ab. Zerstören wir die Natur, zerstören wir auch das System der geordneten Place Cells.

Die ersten Place Cells aber bildet die Heimat. Darum kann das Entwurzeln eines Menschen, das Herausreißen aus diesem Ort zu schweren Krankheiten führen. Schon dass jemand in einem waldreichen Gebiet aufgewachsen ist und dann zum Beispiel in einer Betonwüste arbeiten muss, kann sich extrem verstörend auswirken.

Wir sind aber nicht nur mit Plätzen verbunden, sondern mit dem ganzen Universum. Die Schwerkraft, die Sonnenenergie, das Planetensystem. All das lässt uns nicht kalt und hat nachweislich Auswirkungen auf uns. Wir sind Teil des Großen und Ganzen. Über dem noch etwas Höheres steht.

Menschen, die das sagen, werden gerne mit einem Augenrollen ins esoterische Eck geschoben. Dort befinden sie sich in guter Gesellschaft mit vielen anderen, die behaupten, dass es Gedankenübertragung und Schutzengel gibt. Aber all das ist "intellektuell redlich", wie Prof. DDr. Johannes Huber in seinem Buch schreibt. Nicht einfach so, weil der renommierte Arzt auch Theologe ist. Nein, die Wissenschaft beweist es derzeit bereits. Und sie ist schon viel weiter, als manche ahnen.

Die Vorgänge zu verstehen, ist tatsächlich keine leichte Übung. Die Evolution hat uns zwar mit Gehirnen ausgestattet, allerdings nur für tribale Standardsituationen. Nicht aber, um Zusammenhänge zu verstehen. Dennoch existieren sie. Wir leben in einem Kosmos. Das bedeutet: schöne Ordnung. Diese Ordnung ist so schön und so intelligent, dass sie mit unserer Intelligenz noch nicht wahrgenommen werden kann. Kein Physiker wird das bestreiten. Und auch sonst niemand.

Unsere Vorstellungskraft erscheint ja selbst dann recht armselig, wenn etwas Fakt ist. Die Zeit steht still, wenn man sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegt. Das hat die Wissenschaft bereits bewiesen. Vorstellen kann es sich trotzdem niemand. Kein Wunder, dass nicht so bewusste Menschen bei Schutzengeln an Gestalten mit Locken und Flügeln denken. Gemeint ist damit aber vielmehr die Intuition, die man auch göttliche Eingabe nennen kann.

Wir spüren sie immer dann, wenn wir uns aus dem Bauch heraus gegen etwas entscheiden, wo uns im Nachhinein bewusst wird, dass das nicht gut ausgehen hätte können. Das Gegenteil gibt's natürlich genauso. Solche Situationen kennt jeder. Die einen sagen dann: Da hab ich einen Schutzengel gehabt. Die anderen reden vom Glück oder wollen nicht einmal daran glauben. War halt so. Ja, eh. Aber warum? Auch diese Fragen beantwortet der Autor in Es existiert auf eine Art und Weise, dass es auch die nehmen können, die ansonsten einen großen Bogen um die ohnehin schon völlig überfüllte esoterische Ecke machen. Das tun ja auch bewusste Menschen, weil im Namen der Spiritualität so viel Schindluder betrieben wird, dass die Hälfte noch zu viel wäre.

Jeden zieht eben etwas anderes an. Wie ein Magnet. Unser Herz ist ein Magnet. Dafür ist das Eisen im Blut verantwortlich. So wie der Erdkern mit seinem Eisen ein Magnet ist. Die Aufgabe eines Magneten ist bekanntlich die Anziehungskraft. Und die ist ja wohl unbestritten. Auch bei den größten Agnostikern. So gering kann das Bewusstsein in einem Menschen gar nicht ausgeprägt sein, dass sich nicht auch er zu anderen hingezogen fühlt. Auch das ist wissenschaftlich belegbar und in Es existiert, erschienen in der edition a, nachzulesen.

Das Buch ist übrigens auf der Bestsellerliste gleich nach dem Erscheinen wie eine Rakete durchgestartet. 24 andere Bücher, die der Arzt zum Teil mit Co-Autoren veröffentlicht hat, haben nicht so eingeschlagen. "Eines meiner anderen Lieblingsbücher ist Baupläne der Schöpfung - Hat die Welt
einen Architekten? Das habe ich mit dem letzten Schüler von Einstein, Walter Thirring, geschrieben. Aber das war nicht so erfolgreich, wie es dieses Werk jetzt schon ist", freut sich Johannes Huber gegenüber alles roger?. Für all jene, die immer Beweise brauchen. Das ist einer. Es existiert hat den Nerv der Zeit getroffen. Das Bewusstsein steigt an. Der Mensch will immer mehr über "Alles ist eins" wissen. Die Transformation hat begonnen.

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