Schweden als Vergewaltigungsmekka

Foto: 123RF
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Aus Schweden wird derzeit eine Gräueltat von Ausländern nach der anderen gemeldet. Schwedische Medien vertuschen die Fakten, die rot-grüne Regierung veröffentlicht keine aussagekräftigen Statistiken und die Polizei gibt an, überfordert zu sein. Ein genauerer Blick auf das "Musterland der Sozialdemokratie" soll eine eindringliche Warnung vor Multikulti-Politik sein.


Text: Florian Machl 

Das Land im Norden Europas wurde nahezu durchgehend sozialistisch regiert. Zurzeit ist dort eine rot-grüne Koalition an der Macht, die sich selbst als "feministisch" bezeichnet. Laut aktuellen statistischen Daten des UNDOC (Büro der Vereinten Nationen für Verbrechensbekämpfung) liegt Schweden beim Tatbestand sexueller Übergriffe seit Jahren auf Platz zwei hinter Grenada. Betrachtet man ausschließlich den Tatbestand der Vergewaltigung, liegt Schweden aktuell auf Platz eins - wobei zu berücksichtigen ist, dass in Schweden sehr schnell eine sexuelle Handlung als Vergewaltigung gilt und dass von den angeblichen Top-drei-Vergewaltigungsländern Bots­wana, Lesotho und Swasiland keine aktuellen Daten vorliegen. Wie ist es möglich, dass ein links regiertes Land es nicht schafft, die Sicherheit weiblicher Einwohner zu gewährleisten und in solch ein Desaster schlittert?

Die links dominierte Politik Schwedens versucht seit jeher, das Thema in den Medien kleinzureden oder zu verschleiern. Einer der skandalösesten Vorfälle dieser Art war eine Massenvergewaltigung auf einer schwedischen Fähre im August 2015. Acht Männer hatten eine Schwedin in einer Kabine auf einer Finnland-Fähre vergewaltigt. Kollektiv berichteten schwedische Medien wörtlich von "schwedischen Männern", welche die Tat begangen hätten. Internationale Medienhäuser schrieben das ohne eigene Recherchen von der schwedischen Nachrichtenagentur ab. Vielmehr richtig war allerdings, dass keiner der Täter über einen schwedischen Reisepass verfügte. In Wahrheit handelte es sich um sieben Somalier und einen Iraker, die die Schwedin kollektiv vergewaltigten. Welches zusätzliche Leid der linksfeministische schwedische Mainstream bei den Opfern solcher Taten erzeugt, dürfte in fast allen Medien oder der Politik kaum jemanden interessieren.

Folter an Frauen

Tatsächlich nehmen Gruppenvergewaltigungen in Schweden, hauptsächlich begangen durch arabische Einwanderer aus der "Flüchtlingswelle", ständig zu. Die dabei angewendete exzessive Gewalt wird mittlerweile mit Folter verglichen. Im Dezember 2017 wurde eine 17-Jährige auf einem Spielplatz in Malmö von einer Tätergruppe bestialisch vergewaltigt. Laut alternativen Medienberichten übergossen die mutmaßlich mohammedanischen Einwanderer die Vagina des Mädchens mit Feuerzeugbenzin und zündeten sie an. Es handelte sich um den dritten Fall einer Gruppenvergewaltigung, begangen an Minderjährigen, innerhalb weniger Tage in Malmö. Knapp zuvor war eine junge Frau nach einer Party von einer Gruppe Unbekannter vergewaltigt worden, eine Woche später ereignete sich eine Gruppenvergewaltigung an einer Bushaltestelle.

Die erste Reaktion der Behörden erzürnte die Öffentlichkeit quer durch das Land. Ein Polizeisprecher erteilte Frauen den Ratschlag, in den Abendstunden nicht mehr alleine aus dem Haus zu gehen. Wenig später ruderte man zurück und verkündete, dass die Menschen ihr Leben ganz normal weiterführen sollen. Die bereits 2016 von der schwedischen Polizei "zur Ermutigung" an Frauen verteilten "Rühr mich nicht an"-Armbänder dürften in der Realität dann doch keine große Wirkung entfalten.

Kaum Konsequenzen

Aus Zorn über die verfehlte Politik und die immer weiter ausufernde Vergewaltigungsepidemie kam es in Malmö Ende Dezember zu einer viel beachteten Demonstration. Teilnehmerinnen gaben gegenüber der Presse an, sie hätten nie gedacht, dass sie es je erleben müssten, sich in ihrer Heimatstadt fürchten zu müssen, auf die Straße zu gehen. Während Vergewaltiger sogar in Indien inhaftiert und abgeurteilt würden, ließe man diese in Schweden unbehelligt frei herumlaufen. Inzwischen gibt knapp ein Drittel der Schwedinnen bei Umfragen an, sich in ihrem Wohngebiet nicht mehr sicher zu fühlen.

Tatsächlich scheint man mit migrantischen Sexualverbrechern sehr milde umzugehen. Beispielsweise ereignete sich im Juni 2017 eine Vergewaltigung einer 12-Jährigen im kleinen Ort Stenungsund. Sechs Wochen nach der Tat hatte sich die Polizei nicht für eine Einvernahme des Mädchens interessiert, welches davon überzeugt war, den Täter identifizieren zu können. Im August 2016 wurde eine Frau in der Nähe von Stockholm Opfer einer Gruppenvergewaltigung. Mehrere Täter konnten rasch durch eindeutige Beweise identifiziert werden. Verhaftungen wurden allerdings erst nach einem Jahr vorgenommen. Traurige Berühmtheit erlangte die "Facebook-Vergewaltigung" vom Jänner 2017. Die Vergewaltiger streamten die an einer Minderjährigen verübte Tat live ins Internet. Die drei Täter kamen mit milden Strafen davon: Sie wurden zu sechs Monaten, einem Jahr und zwei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt.

Immer ärgere Gewaltakte

Als Rechtfertigung für das zögerliche und verspätete Handeln gibt Torgny Söderberg von der Polizei Stockholm an, dass für eine effiziente Strafverfolgung die Ressourcen fehlen würden. Eine weitere Polizeisprecherin führt aus, dass sie von Vergewaltigungsopfern im Alter von nur drei Jahren Kenntnis hätte - und selbst diese Fälle blieben unerledigt liegen. Es würden in Schweden noch weitaus mehr Verbrechen noch ernsterer Natur begangen werden, welche man mit Priorität behandeln würde. Im Jahr 2016 wurden nur elf Prozent aller angezeigten Vergewaltigungen polizeilich verfolgt. Tatsächlich nehmen Gewaltakte zu, welche in einem modernen Europa vor Kurzem nicht mehr für möglich gehalten wurden.

So wurde beispielsweise am 7. Jänner 2018 ein Pensionist in Stockholm durch eine Handgranate getötet. Die Polizei veröffentlichte am darauffolgenden Tag einen weiteren Handgranatenfund. Tatsächlich gab es in Schweden bereits 2015 nicht weniger als 150 vergleichbare Fälle, 30 davon in Malmö. Es gibt weltweit nirgendwo vergleichbare Zahlen, außer in Kriegsregionen und im Drogenkrieg in Mexiko. Darüber hinaus treten Fälle von illegaler Schusswaffengewalt vier bis fünf Mal so häufig auf wie in Norwegen oder Deutschland. Die Entschuldigung der Polizei dürfte also durchaus einen realen Hintergrund aufweisen. Hier liegt es ganz klar bei der Politik, die Grundlagen für eine wirkungsvolle Strafverfolgung zu schaffen.

Wenig schwedische Täter

Verschiedenen Berichten zufolge werden viele Sexualdelikte in Schweden von minderjährigen Einwanderern begangen. Im Vergleich zu allen anderen Ländern, welche mit offenen Armen arabische Wirtschaftsmigranten aufnahmen, gilt in Schweden die Rekordzahl von etwa 20 Prozent offiziell als minderjährig. Die meisten von ihnen stammen aus Afghanistan. Schweden hat während der Migrationskrise proportional mehr sogenannte Flüchtlinge aufgenommen als jedes andere Land in Europa. Studien, in denen eine überproportionale Repräsentation von Migranten in den Verbrechensstatistiken ersichtlich wird, sehen diese Tendenz bereits seit Jahrzehnten. Im Jahr 1996 begingen Zuwanderer 4,5-mal mehr Sexualstraftaten als Personen mit schwedischem Reisepass. In einer ähnlichen Studie aus dem Jahr 2005 waren es bereits 5,1-mal so viele. An den Zuwanderungs- und Integrationsgesetzen änderte sich in all diesen Jahren nichts - im Gegenteil, das Land sah sich mehr und mehr als Einwanderungsnation ohne Limits und Bedingungen.

Aktualisierte Verbrechensstudien werden von der Regierung inzwischen verweigert. Anfang 2017 äußerte der Justizminister Morgan Johansson von der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei, dass alle notwendigen Daten ohnehin in der vorhergehenden Studie zu finden wären. Zwischen 2007 und 2016 sind Sexualverbrechen in Schweden jedenfalls um 61 Prozent gestiegen. Investigative Journalisten bohrten weiter nach und fanden zumindest zwei zitierbare Quellen. Zum einen gibt es einen Polizeibericht, in dem angegeben wird, dass Sexualtäter bei Übergriffen in Schwimmbädern hauptsächlich männliche Asylsuchende sind. In einer Studie von 2014, die sich mit Vergewaltigungen im Freien in Stockholm zwischen 2008 und 2009 beschäftigte (The nature of rape places, Vania Ceccato), wird festgehalten, dass zwei Drittel der Täter im Ausland geboren wurden. Das ist der erschreckend höchste Ausländeranteil bei Sexualstraftaten, der dem Autor jemals im Zuge einer Recherche bekannt wurde.

Scheindebatte #metoo statt Aktionen

Als Beobachter der Geschehnisse in Schweden kann man somit nur noch den Kopf schütteln, wenn man den neuesten Vorstoß der Politik zur Lösung des Problems betrachtet. Um die sexuelle Gewalt unter Kon­trolle zu bekommen, führt die Regierung ein sogenanntes Einwilligungsgesetz ein. Vor dem Sex muss ein Mann eine eindeutige Zustimmung der Frau einholen,  ansonsten gilt die Handlung als Vergewaltigung. Dabei ist die vorherige Zustimmung zu allen sexuellen Handlungen im Detail notwendig. Andernfalls läge der Tatbestand einer "unachtsamen Vergewaltigung" mit einem Strafrahmen von bis zu vier Jahren Haft vor.

Inwiefern marodierende Banden von Gruppenvergewaltigern in Hinkunft entsprechende Formulare mit sich führen, könnte durchaus hinterfragt werden. Vorausgesetzt, man ist noch nicht bei der Erkenntnis angelangt, dass sich linke Politik generell weit abseits der Realität in ideologischen Traumwelten abspielt. Die Scheinöffentlichkeit diskutiert inzwischen über angebliche Pograpscher von vor zwanzig Jahren unter dem bunten Hashtag #metoo, anstelle echten Schutz für Frauen und konsequente Strafverfolgung echter Täter zu fordern.

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