Gegen den Willen der Wähler

Foto: beigestellt
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Im Gegensatz zu den USA und auch Deutschland erfreut sich Österreich einer gesunden Opposition. Mit Grünen und FPO haben wir zwei gestandene Parteien, die seit Jahrzehnten mehr oder weniger politisch mitmischen. In den USA gibt es keine Opposition. Die Demokraten teilen sich mit den Republikanern den Kuchen. Bekanntlich hackt ja eine Krähe der anderen kein Auge aus. Idealerweise werden beide Parteien von denselben Geldgebern gesponsert.


Die liefern genug Kapital, um dem einfachen Wahlvolk eine tolle Wahlkampfshow zu liefern. Hinter den Kulissen regieren immer dieselben Mächte, wer vorne den Hampelmann macht, interessiert nur Unwissende. Ob Trump oder Clinton, Bush oder Gore, Obama oder Clinton usw., es ändert sich nichts. Das mussten viele getäuschte Wähler feststellen, als, nachdem Obama den Friedensnobelpreis erhalten hatte, er die Welt weiter in Schutt und Asche gebombt hat. Mit mehr Todesopfern, als es Bush geschafft hat. In Deutschland ist mit der AfD zwar eine neue Opposition an den Start gegangen, von gestanden oder auch ausgereifter Politik ist da noch nicht viel zu spüren. Die ehemals mittelstarke FDP ist in der Bedeutungslosigkeit versunken.

So ist es auch in Deutschland für Merkel möglich, schalten und walten zu können wie es ihr, bzw. den Hintermännern beliebt. SPD und CDU/CSU teilen sich den Kuchen. In beiden Ländern ist der Wähler zum Spielball der Mächtigen verkommen.

In Österreich ist es nicht ganz so einfach. Wenn Kanzler Kern ganz demokratisch seine SPÖ-Wähler über CETA befragt, ein klares Nein erhält, und dann trotzdem zustimmt, geht das an die Substanz. Wählertäuschung kann in Österreich weh tun. Wir haben Alternativen. Strache und Glawischnig bedanken sich.

So ist es in unserem Österreich auch möglich, dass die beiden Oppositionsparteien ihre Präsidentschaftskandidaten in die Stichwahl bringen. Der Wähler hat die volksentfremdeten Großparteien bereits vor Kerns Umfaller gewarnt. Gelernt haben sie in ihrer arroganten und wählerverachtenden Position rein gar nichts. Der Auftrag, den Willen des Volkes umzusetzen, ist ihnen nicht nur gleichgültig, sondern sie bevorteilen ausländische Diktate zu Ungunsten Österreichs. Sie nehmen bewusst in Kauf, ihrem Land und seinen Bürgern zu schaden.
Bald haben sie wieder die Gelegenheit, ihre Stimme zu erheben. Ein Bundespräsident hat zwar nur eingeschränkte Macht, aber er kann das Volk durchaus vor Schaden bewahren. Diese Regierung braucht Kontrolle. Wem der beiden Kandidaten Sie Ihre Stimme geben, ist Ihre Sache. Sie sollten ihm aber zutrauen, das Amt zu Gunsten Österreichs zu führen.

Ihr Ronnie Seunig, Herausgeber

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