Sigi Maurer beschuldigte den Falschen!

Foto: Karikaturbanek
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Seit fast zwei Jahren sorgt der Gerichtsfall von Sigi Maurer für Aufregung. Sie beschuldigte einen Bierwirt aus dem achten Bezirk, sie per Facebook sexuell belästigt zu haben. Doch nun wurde alles roger? ein brisantes Schriftstück zugespielt. Eine Richterin des Landesgerichts für Strafsachen hat nämlich den wahren Täter ermittelt. Das heißt im Klartext: Sigi Maurer hat mit ihrer Behauptung den Ruf eines Unschuldigen beschädigt und beinahe seine Existenz zerstört! Und jetzt hat sie die Chuzpe und kandidiert wieder für die Grünen.


Text: Roland Hofbauer

Kurz zur Erinnerung der Geschehnisse: Die ehemalige Grünen-Abgeordnete Sigi Maurer zeigte einen Craft-Beershop-Betreiber an, der sie auf dem Weg zur Arbeit via Facebook belästigt haben soll. Sie veröffentlichte sehr anzügliche Nachrichten und behauptete steif und fest, dass diese der Bierwirt Albert L. geschrieben hätte. Maurer schrieb in Postings, die mehrere tausend Mal geteilt wurden: "Herr L. steht häufig mit Freunden ab dem frühen Nachmittag vor seinem Geschäft und trinkt Bier. Der Gehsteig in der Strozzigasse ist nicht gerade breit, das heißt, wer an ihm und seinen Freunden vorbei will, muss entweder auf die Straße ausweichen oder zwischen L. und seinen Freunden durch. Gestern Nachmittag musste ich wieder einmal zwischen L. und seinen Freunden durch - eine Situation die sie genutzt haben, um mich deppert anzureden."

Weiters behauptete die Ex-Abgeordnete, dass sie von Herrn L. sehr vulgäre und anstößige Facebook-Nachrichten bekommen hätte. Obwohl Herr L. von Anfang an seine Unschuld beteuerte und sogar um eine persönliche Aussprache bat, ging Mauerer weiter in allen Medien und öffentlichen Netzwerken auf Albert L. los. Maurer meinte: "Jetzt scheint mir das Geschäft von Herrn L. generell nicht von großem Erfolg gekrönt zu sein, aber ich dachte mir, in einer Stadt voller Hipster schadet es ja nicht, darüber zu informieren, bei welchem frauenverachtenden Arschloch man potenziell sein (Craft) Bier kauft."

Die Konsequenzen

Der Shitstorm war enorm. Alle Linken und Grünen sahen in Albert L. das neue frauenverachtende Feindbild und machten dem Unternehmer das Leben zur Hölle. Sachbeschädigungen, Diebstähle, Beschimpfungen, sein Geschäftslokal wurde mit Fäkalien beschmutzt und des Öfteren wurden L. und seine Familie auch von den ach so toleranten Mauerer-Fans bespuckt. Lieferanten kündigten ihre Verträge und ein Großteil der Kunden blieb aus. Albert L. steht kurz vor dem geschäftlichen Ruin.

Sigi Maurer hat indessen die Unverfrorenheit und tritt als Kandidatin für die Grünen zur Nationalratswahl im Herbst an. Dabei ist sie nach diesem Gerichtsfall unwählbar.

Verständliche und unverständliche Gerichtsurteile

Da Sigi Maurer die Anschuldigungen nicht beweisen konnte, wurde sie in erster Instanz auch verurteilt und zu einer Schadenersatzzahlung verdonnert. Doch eine höhere Instanz hob das gerechte Urteil auf und drehte den Sachverhalt einfach um. Nun musste Maurer nicht mehr die Schuld des Unternehmers beweisen, sondern dieser seine Unschuld. Das war auch für die linksunterwanderte Justiz ein ganz neuer, trauriger Tiefpunkt. Nun wird es im September einen erneuten Prozess geben - mit ganz neuen Fakten.

Neue Beweise

alles roger? wurde ein Schriftstück zugespielt, in dem die Untersuchungen einer unabhängigen Richterin des Landesgerichts für Strafsachen, Christina Salzborn, die Unschuld des Herrn Albert L. bestätigt. alles roger? recherchierte in der Causa auch noch weiter und fand heraus, wer wirklich hinter den ordinären Nachrichten stecken soll. Der Vorbesitzer des kleinen Geschäftslokals, Christian W., soll der mutmaßliche Täter sein. Im Klartext heißt das, Sigi Maurer hat in den letzten Monaten die Existenz eines Unschuldigen zerstört und ihn und seine Familie zur Zielscheibe des linken Mobs gemacht. Nun müsste es eigentlich eine glatte Verurteilung für die grüne Politikerin geben und eine horrende Geldstrafe. Hätte die Dame auch nur einen Funken Anstand, müsste sie sich auch bei Herrn L. in aller Form entschuldigen und versuchen, den Schaden an ihm und seiner Familie wiedergutzumachen. Doch wie man die linke Elite kennt, kann Herr L. darauf wohl lange warten.

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